Wie oft treffen wir Entscheidungen, weil wir wirklich davon überzeugt sind – und wie oft, weil wir Angst vor den Konsequenzen haben?
In dieser Folge des Gedankenexperiments geht es um Angst als unsichtbaren Faktor in unseren Entscheidungen: im Beruf, bei Veränderungen, in der Selbstständigkeit und sogar beim Deutschsprechen.
Gerade wenn wir uns weiterentwickeln wollen, kann der sichere Weg plötzlich sehr verlockend wirken. Wir wissen, wie es funktioniert, wir kennen die Situation – und bleiben deshalb lieber dort, obwohl wir eigentlich längst spüren, dass wir weitergehen möchten.
Ich spreche darüber, woran du erkennen kannst, dass Angst gerade deine Entscheidungen beeinflusst, warum Unsicherheit manchmal genau dort auftaucht, wo Entwicklung möglich wird und was das Ganze mit unserer Sprache zu tun hat.
Denn Angst zeigt sich nicht nur darin, dass wir etwas nicht tun. Sie kann auch beeinflussen, wie wir sprechen: Wir erklären zu viel, werden unklar, suchen nach immer mehr Worten oder versuchen, unsere Unsicherheit hinter komplizierter Sprache zu verstecken.
Vielleicht gibt es gerade eine Entscheidung in deinem Leben, bei der du dich fragen kannst:
Treffe ich diese Entscheidung wirklich, weil sie für mich richtig ist – oder weil sie sich sicherer anfühlt?
Schreib mir gerne in die Kommentare, wo du Angst als Einfluss auf Entscheidungen in deinem eigenen Leben oder Arbeitsumfeld bemerkst.
Wenn du herausfinden möchtest, wo du mit deinem Deutsch gerade wirklich stehst, kannst du außerdem meinen kostenlosen Potenzialcheck auf meiner Website machen. Dort bekommst du fünf Mindset Shifts, die dir helfen können, dein Deutschlernen aus einer neuen Perspektive zu betrachten.
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