Vor 250 Jahren sagten sich 13 Kolonien von England los: Die Unabhängigkeitserklärung von 1776 war der Beginn eines langen Weges zur Gründung der Vereinigten Staaten. Bis heute ist die Urkunde relevant – auch für Präsident Donald Trump.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
8:49 - Nadine Kreuzahler beschreibt, wie es zur Unabhängigkeitserklärung gekommen ist
15:19 - Historiker Mischa Honeck beschreibt Inhalt und Ziele der Unabhängigkeitserklärung von 1776
30:04 - Historiker Manfred Berg erklärt den Weg von der Unabhängigkeitserklärung zur amerikanischen Verfassung
43:03 - Journalist und Buchautor Arthur Landwehr erläutert die Bedeutung der US-Verfassung unter der Administration von Donald Trump
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In dieser Folge mit:
Moderation: Steffi Orbach
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Beitragsautorin: Nadine Kreuzahler
Gesprächspartner: Mischa Honeck, Professor für Geschichte Großbritanniens und Nordamerikas an der Universität Kassel
Gesprächspartner: Manfred Berg, Professor für Amerikanische Geschichte an der Universität Heidelberg
Gesprächspartner: Arthur Landwehr, Journalist und Buchautor